Marokko

Dieser Beitrag  entstand in liebevoller Zusammenarbeit mitTui

 

Vielleicht kennt ihr den Film oder das Musical “Priscilla – Queen of the Desert”, während meiner Reise mit Tui.ch nach Marokko, fühlte ich mich jedenfalls zumindest wie eine Wüstenprinzessin. In meinem heutigen Blogpost nehme ich euch deshalb gerne mit in 1001 Nacht. Organisiert und begleitet wurde ich auf dieser Reise von den Reiseprofis von Tui.ch und airtours. Sämtliche Hotels und das Wüstencamp findet ihr natürlich auch bei Ihnen.

 

 

Den ersten Tag verbrachten wir im Robinson Club Agadir. Ein wunderschönes Resort, welches nicht nur ausgezeichnetes Essen, sondern auch viele verschiedene Aktivitäten anbietet. So entschied ich mich für eine Bootstour und genoss die wunderschöne Aussicht auf Agadir. Auch der Strand befindet sich vor der “Haustür”. Ein Spaziergang durch die Sanddüne gefolgt von einem leckeren Dinner Buffet rundete meinen ersten Tag im Robinson Club Agadir ab. Dank dem vielfältigen Angebot bietet ein Robinson Club für jeden Reisenden das passende, egal ob als Familie, Paar oder Single – soviel ist sicher ich werde bestimmt bei Gelegenheit in ein Robinson Club Resort von Tui einchecken.

 

agadir

 

Am nächsten Tag fuhren wir mit unserem kompetenten Reiseleiter los in Richtung Marrakesch. Einige Zwischenstopps durften dabei nicht fehlen. Ob Kamelherden am Strassenrand, atemberaubende Sanddünen oder die Herstellung lokaler Produkte – die Fahrt zeigte viele Facetten dieses wunderschönen Landes.

 

 

Ein Zwischenhalt in Essouira stand ebenfalls auf dem Reiseprogramm. Die kleine Hafenstadt überzeugte mich mit ganz viel Charme. Der hektische Fischmarkt ist ebenso sehenswert wie das kleine Städtchen und die Hafenmauer mit Turm am Meer.

 

 

Gegen Abend erreichten wir Marrakesch und begaben uns zu einem weiteren Highlight dieser Reise. Das Four Seasons Hotel Marrakesch lud zum Festmahl. Nicht nur das vorzügliche Dinner war ein Augenschmaus – auch das Hotel selbst ist unbeschreiblich schön. Bei einem Aufenthalt in Marrakesch dürft ihr euch ein Besuch nicht entgehen lassen.

 

 

Am nächsten Morgen besuchten wir einige Sehenswürdigkeiten in Marrakesch. Einerseits den Bahia Palast und den Jardin Majorelle. Dabei sind einige wunderschöne Bilder entstanden.

 

Bahia Palast Marrakesch

 

Der Jardin Majorelle ist ein Garten, dessen Entstehung auf den französische Maler Jacques Majorelle zurückgeht. Seine Kunst ist allerdings bei weitem nicht mehr so bekannt wie sein Garten, den er in Marrakesch anlegte. Das Haus im Garten ist in einem markanten Blauton gehalten – dem Majorelle Kobaltblau.

 

 

Der Bahia Palast ist ebenfalls sehenswert und ein Besuch solltet ihr euch bei einem Aufenthalt in Marrakesch nicht entgehen lassen. In der Nähe des Palastes findet ihr zudem einen typischen Markt und Möglichkeiten marokkanische Produkte wie Gewürze und Co. zu kaufen.

 

 

Ebenfalls in der Nachbarschaft befindet sich die Koutoubia Moschee, sie wurde bereits im 12. Jahrhundert erbaut und ist die grösste in Marrakesch. Unser Reiseleiter machte uns zudem darauf aufmerksam, dass der Turm der Orientierung in der Stadt dient.

 

Angsana Riad Collection

 

Beeindruckend marokkanisch ging es weiter zum Lunch in einem der Angsana Riad Collection Riads. Die traditionellen und luxuriösen Riads der Angsana Riad Collection bieten ein stilechtes Erlebnis für eine Übernachtung. Wunderschöne Dachterrassen mit Whirlpool,  ein traditioneller Pool und eine Dekoration die ihres Gleichen sucht.

 

 

 

Dem durch die Tui Care Foundation unterstützte Projekt “Pikala Bikes” durften wir am Nachmittag besuchen und entdecken. Sie unterstützen mit Hilfe von Fahrrädern die Ausbildung von Jugendlichen im Tourismus- und Techniksektor und beschäftigen diese. So werden junge Menschen aus Marrakesch z.B. zum Fahrradmechaniker ausgebildet. Es fördert zudem den Wissensaustausch von Europa und Marokko. Ein wichtiges Angebot sind auch Fahrradkurse für Mädchen und junge Frauen sowie Verkehrssicherheitskurse.

 

 

Ich war besonders begeistert vom Enthusiasmus der Gründerin dieses Projektes, man spürt, wie wichtig es ihr ist. Und auch einige Projektteilnehmer durften wir kennen lernen. Allesamt motivierte, junge Menschen – die dank Pikala eine Ausbildung und damit eine Perspektive erhalten.

 

 

Eine weitere wichtige Message ist dabei der Umweltgedanke und Recycling. Fahrräder schützen das Klima, sie kommen ohne Abgase aus und verursachen damit keine Luftverschmutzung. Das Projekt will sowohl Einheimischen als auch Touristen die Vorteile des Fahrrades wieder näher bringen. Damit steigert es auch die Awareness zum Thema Luftverschmutzung. Denn man merkt durchaus, dass in Marakkesch vielen Menschen wahrscheinlich nicht bewusst ist, welchen Schaden Busse, Autos und Scooter bei übermässigem Gebrauch anrichten können.

 

 

Die Fahrräder sind zudem allesamt recycelt. Sie werden von Holland nach Marrakesch gebracht und hier von Einheimischen wieder fahrtauglich gemacht. Dieses Projekt ist allerdings nur eines von vielen, welches die Tui Care Foundation unterstützt. Möchtet ihr mehr zur Tui Care Foundation erfahren, findet ihr hier viele weitere Projekte auf der ganzen Welt. Bei eurem Besuch in Marrakesch solltet ihr euch jedenfalls eine Bike-Tour von Pikala nicht entgehen lassen.

 

 

Den Abend verbrachten wir mit einem lebhaften Spaziergang durch die Souks von Marrakesch. Der belebte Marktplatz ist wahrlich ein faszinierender Anblick. Ebenso wie unsere Dinnerlocation.

 

 

On the road again hiess es am dritten Tag unserer Reise. Wir besuchten das Ourika Valley und besichtigten dabei ein Berber Haus. Auf dem Weg genossen wir den Ausblick mindestens genauso wie der Dromedar und das traditionelle Kunsthandwerk beeindruckte mich sehr.

 

Oureka Valley

 

Eines der Highlights des Trips folgte sodann, ich durfte zum ersten Mal Glampen. Glamping ist eine luxuriöse Variante des Campings, dazu besuchten wir das Camp “Terre des Etoiles” in der Nähe von Marrakesch. Bevor ich euch mehr dazu erzähle lasse ich Bilder sprechen.

 

 

Eine Oase in der Wüste umgeben vom Atlasgebirge und trotzdem so nah an Marrakesch. Nicht nur die Gäste fühlen sich wohl – auch die Camp-Tiere wie Kamele, Esel, Katzen und Hunde. Eine unwirkliche Kulisse bietet sich sowohl bei Sonnenuntergang als auch bei Sonnenaufgang.

 

Marokko

Terre des Etoiles

 

Beim Glamping im Camp von “Terre des Etoiles” ist die Übernachtung mindestens genauso komfortabel wie im Hotel, allerdings verknüpft mit einer einzigartigen Erfahrung. Nicht einmal den Infinity-Pool vermisst man hier und erst noch mit dieser Aussicht.

 

 

Um die Wüstenlandschaft noch etwas genauer zu erkunden folgte dann eine rasante Fahrt mit dem Quad. Natürlich unter professioneller Anleitung.

 

quad girl desert

 

Bevor es zum Flughafen ging, folgte ein letztes Highlight dieser Reise nach Marokko. Ein Besuch im Fairmont Royal Palm Marrakech. Das Fairmont Hotel in Marrakesch kann man schlichtweg als Oase in der Wüste bezeichnen – es ist wunderschön. Der Lunch war super lecker, selten durfte ich ein so deliziöses Dessert geniessen wie hier. Nur schon aufgrund dieses Spa-Bereiches werde ich gerne wieder kommen.

 

fairmont marrakesch

 

Ich hoffe euch hat mein Märchen aus 1001 Nacht von Agadir nach Marokko gefallen. Weitere Einblicke findet ihr auf Instagram und meinen Story Highlights. Zudem folgt hier nochmals ein grosses Dankeschön an Tui.ch & airtours.ch, welche dieses Abenteuer für mich ermöglicht haben.

 

Bei Fragen bin ich natürlich immer für euch da, hier als Kommentar oder auf meinen Social Medias.

 

 

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4 Kommentare

  1. Mittwoch, der 10. Oktober 2018 / 14:37

    Was für wundervolle Impressionen, danke fürs Mitnehmen!
    Liebe Grüße an dich!

    • Sonntag, der 14. Oktober 2018 / 22:28

      It absolutely was amazing

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