Anzeige: “Liebe statt Vorurteile”

Dieser Artikel wurde gesponsert von P&G

 

Unsere heutige Welt wird noch zu oft von Vorurteilen und Stereotypen bestimmt. Obwohl wir im Jahr 2017 angekommen sind, gibt es noch immer viele Mitmenschen, welche sich von ihren Denkmustern nicht losreissen können oder wollen. Gerade auch in der Welt des Sports ist dies ein allgegenwärtiges Thema. In vielen Kulturkreisen wird z.B. Jungs mögen blau und Mädchen rosa, Eishockey ist etwas für Jungs nicht für Mädchen. Dazu kommen Vorurteile weil jemand eine andere Hautfarbe, Religion oder ein anderes Geschlecht haben. Ich finde das muss nicht sein, wir sollten die Menschen nicht aufgrund solcher unwichtiger Attribute klassifizieren. Viel mehr zählen die Aspekte ihrer Persönlichkeit und Taten. Und genau diesen Blickwinkel besitzen Mütter für ihre Kinder, sie sehen und unterstützen was wirklich zählt.

 

Es gibt zum Glück immer Menschen in unserem Leben, die uns stützen und mit uns auch einen steinigen Weg gemeinsam gehen. Oftmals gerade in jungen Jahren sind dies unsere Familien und insbesondere unsere Mütter. Auch wenn ich an meine Kindheit zurück denke, hat Mama sich immer für mich eingesetzt und mich unterstützt wenn es nötig war. Ganz spannend und passend zum Thema widmet sich nun ein Film zu den Olympischen Winterspielen 2018. Sportler und Sportlerinnen erzählen ihre persönlichen Stories wie ihre Mütter ihnen mit Liebe statt Vorurteilen zur Seite gestanden sind. Denn das Thema der diesjährigen “Danke-Mama” Kampagne von P&G setzt sich dafür ein, gesellschaftliche Stereotype und Vorurteile zu überwinden. Ein wichtiges Thema, welches ich gerne unterstütze. Versinnbildlicht wird die Kampagne mit impressiven Stories von Sportlern und Sportlerinnen.

 

 


 

 

Junge Athleten und Athletinnen stossen auch immer wieder auf grosse Herausforderungen. Eine Studie unter Athleten hinsichtlich den Olympischen Spielen hat gezeigt, dass dieser ein steiniger ist. Fast alle Teilnehmer der Umfrage nämlich 99 % teilen die Überzeugung, dass sie es nur zu den Olympischen Spielen schaffen konnten, weil ihre Mutter an sie glaubte.

 

 

 

 

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