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Gestern war ich mit der Miss Earth Schweiz Organisation und Sarah (amtierende Miss Earth Schweiz) zu Besuch beim Bauernhof Muriboden im schönen Riggisberg im Kanton Bern.

 

 

Bei strahlendem Sonnenschein kamen wir beim Muribodenhof von Familie Böhlen an und wurden sogleich herzlich empfangen. Nachdem wir schon einmal die Ruhe und die natürliche Umgebung genossen hatten. Luden uns Christine und Ruedi auch schon zu Tisch oder sollte ich sagen zu Grill.

 

 

Bei strahlendem Sonnenschein kamen wir beim Muribodenhof von Familie Böhlen an und wurden sogleich herzlich empfangen. Nachdem wir schon einmal die Ruhe und die natürliche Umgebung genossen hatten. Luden uns Christine und Ruedi auch schon zu Tisch oder sollte ich sagen zu Grill.

 

 

Anschliessend an das regionale und köstliche Mittagessen ging es für uns auf ‘s Feld und zwar auf das Leinsamenfeld der Familie Böhlen.

 

 

Sarah packte gleich mit an und half beim Jäten zwischen den Leinsamenpflanzen. Die Familie Böhlen stellt Leinsamen her, die äusserst gesund sind und auch als Pflanze sehr interessant. Denn die Leinsamenpflanzen blühen nur ca. 10 Tage am Jahr, jeden Tag um den Mittag blühen die Pflanzen, dann fallen die Blütenblätter zu Boden. Dies jeden Tag. Die Leinsamen können dann zu einem späteren Zeitpunkt geerntet werden.

 

 

Nach der Arbeit, das Vergnügen. Die liebe Christine hat uns mit einem selbstgemachten Erdbeerkuchen mit frischen Erdbeeren überrascht.

 

 

Auf dem Hof leben auch glückliche Tiere wie zwei Esel (Mutter und Tochter), Kühe und Kälber, zwei Schweine, Ziegen, Vögel die ihre Nester aufgebaut haben und junge Kätzchen mit ihrer Mama. Im Muriboden kann man im Stroh oder auch in Zimmern übernachten, dies ist nicht nur bei Schulkindern beliebt, sondern auch bei Familien oder Pilgern auf dem Jakobsweg.

 

 

Nach dem ereignisvollen Tag im Muriboden, war uns eine kleine Wellnessauszeit gegönnt. Der Barfussweg ist ein Kraftort. Er ist schneckenförmig erstellt und Barfuss läuft man über die verschiedenen Untergründe. Dies verschafft einen eine mechanische Fusssohlenmassage. Gemäss dem Ritual soll man während dem Begehen des Pfades  in sich gehen und über den aktuellen Tag oder die letzte Zeit nachdenken. Ist man in der Mitte angekommen gilt es sich auf die Zukunft einzulassen und sich ganz auf die eigenen Gedanken zu konzentrieren, bevor man sich auf den Rückweg macht.

 

 

Nachdem Barfussweg darf man die Füsse noch weiter in einem wunderhübschen Blumenfussbad entspannen. Anschliessend durften wir auch noch die selbsthergestellte Pflegecreme von Christine ausprobieren.

 

 

Glücklich und wohlgenährt verabschiedeten wir uns von den aufgestellten und fröhlichen Gastgebern. Bis zum nächsten Mal, wir kommen bestimmt wieder vorbei.

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2 Kommentare

  1. Sonntag, der 18. Juni 2017 / 16:07

    Oh wie toll, das klingt nach einer wunderbaren Auszeit!
    Liebe Grüße!

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