*Pressereise

Lana in Südtirol ist mehr als nur ein malerisches Dorf zwischen Bergen und Apfelplantagen – es ist ein Ort, an dem sich Gegensätze auf harmonische Weise vereinen. Zwischen historischer Kultur, moderner Kulinarik, sanfter Bergwelt und charmanten Gastgeber:innen durfte ich gemeinsam mit meiner Familie ein langes Wochenende erleben, das Spuren hinterlassen hat. “Lana verbindet” ist nicht nur ein Motto, sondern eine Haltung. In diesem Beitrag nehme ich euch mit zu meinen persönlichen Höhepunkten dieser Reise, als Inspiration für alle, die Lana selbst entdecken möchten.
Erlebnisse in der Natur – Wandern, Staunen & Entschleunigen

Lana und seine Umgebung bieten zahlreiche Möglichkeiten, die Natur in vollen Zügen zu genießen. Ob gemütliche Spaziergänge, anspruchsvolle Wanderungen oder einfach das bewusste Entschleunigen inmitten beeindruckender Landschaften – hier kommt jeder Naturliebhaber auf seine Kosten. Mehr Infos und Tipps rund um Ausflüge, Wanderwege und Freizeitaktivitäten findest du bei Lana Tourismus.
Vigiljoch – Natur pur über den Dächern von Lana
Das Vigiljoch war für mich einer der magischsten Orte dieser Reise – ein Rückzugsort oberhalb von Lana, an dem die Zeit langsamer zu laufen scheint. Schon die Auffahrt ist ein Erlebnis für sich: Zuerst geht es mit der historischen Seilbahn hinauf, dann weiter mit dem charmanten 1er-Sessellift, der einen entschleunigten Blick auf Wälder und Wiesen erlaubt. Oben angekommen, empfängt einen eine stille, autofreie Welt, die wie geschaffen ist für bewusste Naturerlebnisse.
Wir entschieden uns für eine gemütliche Wanderung durch lichte Wälder und über sanfte Almen, mit weiten Ausblicken auf das Etschtal und die umliegende Bergwelt. Die Route ist angenehm zu gehen, gut beschildert und ideal, um unterwegs einfach mal stehen zu bleiben und die Aussicht zu geniessen.
🔗 Infos zum Vigiljoch & Wanderkarte

Direkt am idyllischen kleinen See auf dem Vigiljoch gelegen, bietet der Gasthof Seespitz nicht nur traditionelle Südtiroler Küche, sondern auch eine fantastische Aussicht. Wir genossen auf der Sonnenterrasse hausgemachte Spezialitäten wie Knödel mit Butter und Salbei sowie frische Salate aus der Region. Der Service ist herzlich, die Atmosphäre entspannt – perfekt, um nach einer Wanderung neue Kraft zu tanken.
Marlinger Waalweg – Wandern entlang des Wassers
Ein weiteres Naturerlebnis war unsere Wanderung entlang des Marlinger Waalwegs. Dieser historische Wasserweg führt über mehrere Kilometer durch Apfelhaine, Mischwald und entlang sanfter Hügel. Das leise Plätschern des Wassers, die Aussicht über das Etschtal und die weichen Waldpfade machen diesen Weg zu einer meditativen Erfahrung. Er ist auch für Familien gut geeignet und bietet zahlreiche Rastmöglichkeiten mit Aussicht.
Am Zielpunkt unserer Wanderung wartet der Haidenhof, ein wunderbar gelegener Hof mit Einkehrmöglichkeit und spektakulärer Aussicht auf Meran.
Der Haidenhof liegt spektakulär oberhalb von Marling, mit einem herrlichen Blick auf das Schloss Lebenberg. Hier erwartet einen nicht nur ehrliche, regionale Küche, sondern auch ein gemütlicher Buschenschank mit saisonalen Spezialitäten und Hausweinen. Nach der Wanderung genossen wir auf der sonnigen Terrasse ein entspanntes Mittagessen – mit herzlicher Gastfreundschaft und einer einmaligen Aussicht. Für mich ist der Haidenhof längst ein liebgewonnener Ort, den ich gerne immer wieder besuche.
Kunst & Wein im Kränzelhof Tscherms
Ein kultureller und kulinarischer Höhepunkt zugleich war der Besuch im Känzelhof in Tscherms. Die sieben Gärten rund um das Weingut laden zum Staunen, Entdecken und Entschleunigen ein. Zwischen modernen Kunstinstallationen, verwunschenen Wegen und meditativen Plätzen kann man hier regelrecht eintauchen in eine andere Welt. Im Anschluss an unseren Spaziergang folgte eine Weinverkostung mit ausgewählten Etiketten des Hauses – ein wahres Erlebnis für die Sinne.
Golfparadies Lana – Abschlag mit Ausblick
Ein sportliches Highlight unseres Aufenthalts war eine Runde Golf im Golfclub Lana Gutshof Brandis, eingebettet in die sanfte Hügellandschaft südlich von Lana. Der 9-Loch-Golfplatz liegt idyllisch unterhalb der Ruine Brandis und schlängelt sich durch Apfelhaine und mediterrane Vegetation – ein Ort, der nicht nur Golfer:innen begeistert, sondern auch landschaftlich ein echter Genuss ist. Die Anlage ist flach und damit angenehm zu spielen, was sie sowohl für Einsteiger:innen als auch für Fortgeschrittene ideal macht.
Was den Golfclub besonders auszeichnet, ist seine entspannte Atmosphäre – fernab von überfüllten Greens und Leistungsdruck kann man hier ganz in Ruhe den Tag genießen. Der Platz war während unseres Besuchs in exzellentem Zustand, die Ausblicke auf das Etschtal und die umliegenden Berge machen jede Spielbahn zu einem Erlebnis. Wer keine eigene Ausrüstung dabei hat, kann sich bequem im Clubhaus ausstatten.
Mehr Informationen zum Platz, Öffnungszeiten und Greenfee findest du direkt auf der Website des Golfclub Lana – Gutshof Brandis. Ein echtes Juwel für alle, die Naturgenuss mit sportlicher Aktivität verbinden möchten.
Kulinarik – Genussmomente in und um Lana

Lana und seine Umgebung laden nicht nur zum Entspannen und Entdecken ein, sondern auch zum Genießen. Eingebettet zwischen Obstgärten und Weinbergen bietet die Region eine beeindruckende kulinarische Vielfalt: von traditionellen Südtiroler Gasthäusern bis hin zu modernen Genussorten, in denen regionale Zutaten neu interpretiert werden. Ob in stilvollen Restaurants, urigen Stuben oder auf sonnigen Gartenterrassen – hier trifft alpine Bodenständigkeit auf mediterrane Leichtigkeit. Wer die Aromen Südtirols mit allen Sinnen erleben möchte, findet in und um Lana zahlreiche Möglichkeiten für unvergessliche Genussmomente.
Stadele – Moderne Südtiroler Küche mit Seele
Ein besonderes Highlight unserer Südtirol-Reise war der Besuch im Stadele in Lana. Das wunderschön gestaltete Restaurant mit Garten verbindet alpine Ursprünglichkeit mit einem frischen, modernen Konzept – sowohl kulinarisch als auch architektonisch.
Schon beim Ankommen spürt man: Hier geht es nicht nur ums Essen, sondern ums Erleben. Ein echtes Plus ist der herrlich ruhige Garten im Innenhof: lauschig, grün und perfekt, um bei gutem Wetter draussen zu sitzen. Dort lässt sich der Abend wunderbar entspannt beginnen – mit einem Aperitif und Amouse Bouche.
Die Küche des Stadele legt grossen Wert auf Regionalität, Qualität und kreative Umsetzung. Südtiroler Klassiker werden hier neu gedacht – leicht, fein und modern interpretiert, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Dazu kommt ein aufmerksamer und freundlicher Service, der das Erlebnis rundum abrundet. Wer gutes Essen in einer stilvollen, ungezwungenen Umgebung zu schätzen weiss, wird sich im Stadele sofort wohlfühlen. Für uns war es definitiv eines der stimmungsvollsten Genuss-Erlebnisse unserer Reise.
Diversus – The Gourmet Bar mit urbanem Flair
Diversus lag direkt neben unserer Unterkunft und hat uns mit seiner lockeren Eleganz überzeugt. Die saisonal wechselnde Karte ist bewusst reduziert und konzentriert sich auf ausgewählte, durchdachte Gerichte, die mit Kreativität und Mut zu aussergewöhnlichen Geschmackskombinationen überraschen. Regionalität und Qualität stehen dabei klar im Mittelpunkt – jede Komponente wirkt präzise abgestimmt, ohne überladen zu sein.
Ein besonderes Highlight ist die hervorragend kuratierte Auswahl an Drinks. Ob klassischer Aperitif, ausgefallener Signature-Cocktail oder feiner Naturwein – hier wird auf hohem Niveau gemixt und eingeschenkt. Dadurch funktioniert das Diversus nicht nur als Restaurant, sondern auch als stylischer Treffpunkt am Abend.
Ob nach einer Wanderung in den Bergen, als stimmungsvoller Start in den Abend oder für einen entspannten Drink zum Ausklang des Tages: Das Diversus ist ein Ort mit Charakter – stilvoll, kreativ und doch angenehm unkompliziert.
RH Reichhalter 1477 – Wo Geschichte auf Haute Cuisine trifft

Das RH Reichhalter 1477 verbindet auf beeindruckende Weise Geschichte und moderne Gastlichkeit. Das denkmalgeschützte Gebäude im Zentrum von Lana wurde behutsam renoviert und verbindet den Charme vergangener Zeiten mit moderner Zurückhaltung. Die Einrichtung ist schlicht, aber stimmig – nichts wirkt überladen, jedes Detail scheint bewusst gewählt.
Auch kulinarisch bleibt das Haus seiner Linie treu: Die Gerichte sind saisonal, präzise zubereitet und angenehm unaufgeregt. Kreativität zeigt sich hier nicht in ausgefallenen Inszenierungen, sondern in der Balance aus Regionalität und zeitgemässem Anspruch. Die Speisekarte ist übersichtlich, die Weinauswahl gut kuratiert. An einem lauen Sommerabend lohnt es sich natürlich das Abendessen draussen zu geniessen.
Für mich war das RH Reichhalter 1477 ein ruhiger, gelungener Abschluss meiner Reise – ein Ort, an dem man gerne einkehrt und den man sich für einen besonderen Abend vormerkt. Man schmeckt wie durchdacht und mit wieviel Liebe zum Detail die einzelnen Speisen kreiert und zubereitet werden.
Mein Beck – Der perfekte Start in den Tag

Am Morgen starteten wir mit einem Besuch bei Mein Beck in Lana. Zwischen dem Duft von frisch gebackenem Brot und dem geschäftigen Treiben der Einheimischen fühlt man sich sofort willkommen. Das Angebot reicht von klassischen Brotsorten über feine Patisserie bis hin zu herzhaften Frühstücksoptionen – darunter auch moderner Avocado-Toast, frisch und schön angerichtet. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das Croissant mit Pistaziencreme – nicht zu süs, dafür wunderbar aromatisch.
Runstnerhof – Bauernfrühstück als Sonntagsbrunch
Ein ganz besonderes Erlebnis war das Frühstück auf dem Runstnerhof in Gargazon. Eingebettet zwischen alten Hühnerställen und duftenden Obstbäumen geniesst man hier frisch zubereitete Produkte direkt vom Hof: knackige Eier, cremigen Joghurt, saftige Früchte und hausgemachte Marmeladen – alles authentisch und mit viel Liebe serviert. Die entspannte Atmosphäre lädt zum Verweilen ein und vermittelt ein echtes Gefühl von Ursprünglichkeit. Besonders mit Kindern ist das Frühstück auf dem Runstnerhof ein Highlight, denn neben dem Genuss der leckeren Speisen gibt es für die Kleinen viel zu entdecken: von den freilaufenden Hühnern über die bunten Obstgärten bis hin zu den vielen kleinen Ecken, die zum Spielen und Staunen einladen. So wird der Start in den Tag zu einem rundum gelungenen Erlebnis für die ganze Familie.
Unterkunft – Goldfinger Suites: Stil, Komfort & Zentrumsnähe
Die Goldfinger Suites überzeugten uns mit einer stilvollen und harmonischen Mischung aus modernem Design und alpiner Gemütlichkeit. Schon beim Betreten der grosszügigen Apartment-Suiten spürt man die durchdachte Ausstattung und den hohen Qualitätsanspruch: von den liebevoll ausgewählten Materialien über das elegante Mobiliar bis hin zur funktionalen kleinen Küche, die ideal für einen flexiblen und unabhängigen Aufenthalt ist. Ob man sich selbst etwas zubereiten möchte oder nach einem langen Tag noch gemütlich entspannen will – hier findet man genau den Komfort, den man sich wünscht.

Besonders angenehm empfanden wir die zentrale Lage mitten in Lana. Trotz der Nähe zu einer Vielzahl von Restaurants, Cafés und kleinen Geschäften, die alle bequem in wenigen Minuten zu Fuss erreichbar sind, herrscht in der Unterkunft eine angenehme Ruhe. Diese Kombination aus Lebendigkeit und Gelassenheit ermöglichte es uns, unseren Tag ganz entspannt zu beginnen und ebenso entspannt ausklingen zu lassen, ohne auf den Komfort einer urbanen Infrastruktur verzichten zu müssen.
Ein weiteres echtes Highlight ist der gepflegte Poolbereich. Nach aktiven Ausflügen oder Wanderungen ist es ein wahres Vergnügen, hier zur Ruhe zu kommen, im glasklaren Wasser zu schwimmen oder einfach am Liegestuhl die Sonne zu geniessen. Die gesamte Anlage ist stilvoll gestaltet, sehr sauber gehalten und vermittelt durch ihre geschmackvolle Gestaltung und die liebevollen Details ein Gefühl von Privatsphäre und Exklusivität.
Wer Lana zentral, hochwertig und mit viel Stil erleben möchte, findet in den Goldfinger Suites einen perfekten Rückzugsort, der keine Wünsche offen lässt.
Planungstipps für deinen Lana-Trip
- Reisezeit: Mai bis Oktober eignet sich hervorragend für Wanderungen und kulinarische Erlebnisse. Im Frühjahr lockt die Apfelblüte, im Herbst das Törggelen.
- Mobilität: Lana ist kompakt und fussläufig. Der öffentliche Nahverkehr ist gut ausgebaut, ein Mietwagen ist nicht zwingend erforderlich.
- Mit Kindern: Wanderwege wie Vigiljoch oder Marlinger Waalweg sind kindertauglich. Auch das Naturbad in Gargazon ist sehr familienfreundlich.
- Wichtige Links:
🔗 Lana Tourismus
🔗 Südtirol Reiseinfos
🔗 Instagram @lanaregion.it
Fazit: Lana verbindet – und verankert sich im Herzen
Was bleibt nach vier Tagen in Lana? Erinnerungen an klare Bergluft, geschmackvolle Momente, ehrliche Begegnungen und das Gefühl, ein bisschen zur Ruhe gekommen zu sein. Lana schafft es, Gegensätze zu vereinen – zwischen Aktivurlaub und Tiefenentspannung, zwischen rustikaler Wirtshauskultur und Gourmet-Küche, zwischen Naturidylle und stilvollem Komfort. Wer Authentizität sucht, wird in Lana fündig. Und wer einmal hier war, kommt wieder.


































