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Meine erste Reise im neuen Jahr führte mich nach Colmar, ins französische Elsass. Nur 40 Minuten von Basel und der Schweizer Grenze entfernt mit dem Zug gelegen, ein nahes Ausflugsziel für ein gemütliches Wochenende abroad. Colmar ist besonders in der Weihnachtszeit ein beliebtes Ausflugsziel, da das ganze Städtchen wunderhübsch dekoriert ist und der Weihnachtsmarkt zum Verweilen einlädt. Auch im neuen Jahr gab es noch einige Weihnachtsdekorationenüberbleibsel. Auch das Eislauffeld des Weihnachtsmarktes und ein Glühweinstand war noch geöffnet.

 

 

Besonders bekannt ist Colmar durch Petite Venise zu deutsch kleines Venedig, ein Kanal der durch das Städtchen führt und an die Kanalgassen von Venedig erinnert. Mit den bunten Häusern und den Fischerbooten besitzt es allerdings einen ganz eigenen Charme. Die bunten Häuser finden sich aber nicht nur in Petite Venise sondern in der ganzen Stadt.

 

 

Die Architektur ist ohnehin äusserst sehenswert und bezaubernd. In der Innenstadt befinden sich sodann auch zwei Kirchen aus dem Mittelalter im Gotischen Baustil. Die Renaissance Zeit begegnet einen überall in dem hübschen Städtchen. La Petite Venise sodann mit seinen bunten Häusern ist das ehemalige Fischereiviertel von Colmar.

 

 

Kulinarisch gibt es in Colmar einiges zu entdecken. Auf den Strassen dürft ihr euch ein französisches Crêpe auf keinen Fall entgehen lassen. Aber auch Churros-Stände sind hier offenbar sehr populär. Da ich am Wochenende des Dreikönigstages nach Colmar fuhr, gab es einen Galette de rois. Wenn ihr ebenfalls so gerne getrocknete Früchte mögt seit ihr hier ebenfalls richtig. Im Städtchen gibt es mehrere Läden in denen ihr jegliche erdenklich Frucht, Nuss oder auch Süssigkeit kaufen könnt. Zudem gibt es eine Markthalle im Fischereiviertel. Des Weiteren findet vor der Markthalle jeweils ein Markt statt.

 

 

Die Dekorationen in der ganzen Stadt sind wirklich sehr aufwändig und mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden. Ich werde ganz bestimmt einmal in der verschneiten Adventszeit wieder nach Colmar fahren.

 

 

Zurück zur Kulinarik, im Städtchen finden sich viele hübsche Restaurants, welche Klassiker der Elsässischen Küche anbieten. Auf keinen Fall entgehen lassen solltet ihr euch ein traditioneller Flammkuchen mit Zwiebeln und Speck.

 

 

Es hat sich sehr gelohnt nach Colmar zu fahren. Mal keine hektische Grossstadt sondern ein gemütliches Städtchen, perfekt um dem Alltag zu entfliehen und das eigene Leben zu entschleunigen. Übernachtet haben wir übrigens im Best Western Grand Hotel Bristol, dies befindet sich direkt neben dem Bahnhof und ist daher super praktisch.

 

Wart ihr schon einmal in Colmar?

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4 Kommentare

  1. Mittwoch, der 31. Januar 2018 / 19:48

    Die Stadt sieht wirklich sehr gemütlich aus :)!
    Liebe Grüße!

    • Freitag, der 2. Februar 2018 / 20:21

      Ja absolut erholsam und gemütlich da

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