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68   553
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Who wouldn’t like to travel around the world and visit the most beautiful places in the world all the time. To show you a place today, there is a guest blogpost for the first time, because I unfortunately couldn’t renounce my everyday duties. A dream destiny, which, as I find, is not already on everyone’s lips. Have fun by reading this great travel report and thanks to Gabriel for the worthy representation.

 

panorama azoren

Image: Majestic craterseen on Sao Miguel. According to the legend, the blue and green lake that came from the tears of two lovers.

 

A look at the world map is enough to say that this is certainly one of the more exotic destinations in europe. The Azores, 1400 km in the west of the Portuguese continent, are made up of 9 volcanic islands, which were created on the basis of the three continental plates. Exactly as exotic, our Azores highlights: dolphin swimming, whale-watching, volcanoes, grottoes, hot springs and everything on lush green islands surrounded by the depths of the Atlantic. Whether it was possible to get typical dishes and the islanders into an Azores “high” of the travel feelings, you will still have to find out in this detailed travel report.

landschaft Azoren

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Autumn has arrived now, but to remember summer days I want to present you today my trip report of my Italy vacation. With car and tent we’re on the road and traveled to Lerici and Pisa.

 

Italien Lerici

 

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This summer I spent again a few days in the British capital London. Already on my first visit 8 years ago I fell in love with this city and also in it’s people.

 

London Big ben

 

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As some of you have probably already noticed via Instagram or Snapchat, I was last week in Brighton on holiday. Most impressions and Must Visit’s I want to bring you a little closer today.

 

Brighton sea

 

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Hallo ihr Lieben

Heute möchte ich euch gerne von meinem Ausflug nach St. Moritz in der Schweiz berichten. Viele haben sicher schon von St. Moritz gehört, eine nicht ganz billige Schneesportortschaft. Ich war da zum Sightseeing und um gut zu speisen ^^ Somit war es auch für mich ein ganz einzigartiges Erlebnis.
Wir kamen am Abend im wunderschönen Hotel dem Suvretta House an und durften gleich ein wundervolles Dinner im Grand Restaurant, mit 15 GaultMillau Punkten, geniessen. Da ich es jedoch nicht so sehr mag jeden Moment meines Lebens auf Foto’s festzuhalten, hab ich davon keine Bilder gemacht. Nach dem Essen liessen wir es uns nicht nehmen, uns noch einen leckeren Drink in der hauseigenen Anton’s Bar sowie der Club Bar zu genehmigen.
Wundervolle Tafel im stilvollen Ambiente
Bitte Chaos ignorieren^^

Am nächsten Tag begutachteten wir noch das Sport und Wellness Angebot. Wobei es uns insbesondere der schöne Poolbereich als natürlich ganz besonders der Outdoor-Whirlpool mit sagenhafter Aussicht angetan hat. Dann machten wir uns auf ins kleine Städtchen, wo neben wunderschönen Altbauhäusern sich die High-Fashion Label-Geschäfte einreihen. Der Schaufensterbummel hat mir jedenfalls auch Spass gemacht.

Nicht nur Designerläden gibt es zu entdecken.
Im kleinen Städtchen unterwegs.

Weitere Impressionen vom Dorf

Gekauft habe ich jedenfalls ein leckeres Birnenbrot eine Spezialität von Graubünden. Nun wurde es aber Zeit für die Sesselliftbahn, mit dieser fuhren wir zu einer super schönen “Alphütte”, wo wir uns ein traditionelles Zvieriplättli zu Gemüte führten und die tolle Aussicht genossen haben.

Die Sesselliftbahn

ein aussergewöhnlicher Ort zum Posieren 
Und dann hiess es auch schon Abschied nehmen.

Byebye 

St. Moritz hat wirklich mehr zu bieten als teuere Luxushotels und Geschäfte, obwohl es auf den ersten Blick so scheinen mag. Man darf sich einfach nicht daran stören, wenn alle anderen mit den teuersten Kleidern und Accessoires herumlaufen. Für Skifahrer die nicht das grösste Abenteuerland suchen ist St. Moritz zudem auch sicher eine Erfahrung Wert. Ich war aufgrund des gedrängten Zeitplans jedoch nicht auf den Skiern. Vielleicht aber das nächste Mal.

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Vom 28.7. – 29.7.2015 war ich an der Expo 2015 und möchte so gerne meine Erfahrungen beschreiben.

Länderpavillons
Bis auf Japan (Wartezeit 50min, Führung 50min) habe ich innert 2 Tagen sämtliche Pavillons besucht, die grossen kosten dabei deutlich mehr Zeit als die kleinen. Wer eine kleine Erinnerung haben möchte, kauft sich am besten einen Expopass (zwischen 4-6 Euro) darin hat es Platz für Stempel aus jedem Land, so lässt sich auch das Gelände kontrolliert ablaufen und verliert die Übersicht nicht. Ich habe darauf verzichtet, mich dann aber 2-3 mal geärgert. Bis auf Deutschland, USA und die Schweiz geht es in den Pavillon meist um das Vorstellen des eigenen Landes, Königs und die populärsten Handelsprodukte. Optisch am beeindruckendsten sind die Pavillons der asiatischen Länder, aber auch Brasilien mit dem riesigen Kletternetz als Eingang ist witzig. Wer Party will oder einfach noch in chilliger Atmosphäre einen Drink geniessen möchte ist beim Pavillon von Polen an der richtigen Adresse, auch wenn alle langsam zu machen, legen die Polen erst richtig los. Deutschland ist wohl das vielfältigste Pavillon, welches ich besucht habe, mit neuster Technologie bleiben unsere Nachbarn nahe am Thema “Welternährung und Nachhaltigkeit”.

 

 

 

 


Restaurants/Verpflegung
Es gibt einige grosse Restaurants als eigene Pavillons, von denen kann ich nur abraten, das Essen ist überteuert, versalzen und muss selbständig in der Mikrowelle aufgewärmt werden. Am besten ist es zu den kleinen Pavillons zu gehen der Kontinente Afrika und Asien, dort wird man zu günstigen Preisen (ca. 9 – 12 Euro) kulinarisch mit landestypischer Kost verwöhnt. Ich ass dort Krokodilburger, Kreolisch, Indonesisch und Kenianisch und war absolut begeistert. Nutzt diese Chance Neues zu probieren. Geld sparen könnt ihr indem ihr ein Fläschchen Wasser kauft und dies an den kostenlosen Mineralwasser (mit/ohne Sprudel) immer wieder auffüllt, zudem sind die Süssgetränke ebenfalls bei den afrikanischen Pavillons deutlich günstiger.

Anreise
Um die ganze Ausstellung zu sehen muss man 2 Tage einplanen. Wir sind um 5 Uhr in der Schweiz losgefahren. Dann direkt zum Camping Milano gefahren und haben unser Zelt aufgeschlagen. Diese bieten einen Shuttleservice zum Expogelände an für 9 Euro, besser ist es jedoch (ausser ihr möchtet feiern) mit dem Auto zum Parkplatz Trenno zu fahren, 1 Tag parken kostet 12.50 Euro und jede Stunde fährt ein gratis Shuttlebus direkt aufs Expogelände. Am 2. Tag morgens Zelt wieder einpacken und mit dem Auto auf den Parkplatz fahren und von dort aus direkt nach Hause. So kostet euch die Übernachtung ca. 35 Euro für 2 Personen. Vor Diebstahl braucht man sich keine Sorgen machen, der Expoparkplatz ist bewacht.

Habt ihr andere Erfahrungen gemacht? Findet ihr diese Infos hilfreich? Schreibt doch einen Kommentar 🙂

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