Faire Mode mit Bonprix und deren Cotton Made in Africa

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Faire und nachhaltig produzierte Mode rückt nicht nur bei den Konsumenten immer mehr ins Blickfeld. Auch Firmen wie Bonprix übernehmen Verantwortung und zeigen so, dass faire Mode auch zu erschwinglichen Preisen möglich ist.

 

 

Heute möchte ich euch gerne mehr über das Engagement von Bonprix erzählen. Baumwolle ist ein sehr angenehm zu tragender Rohstoff. Bei Bonprix findet ihr Heimtextilien und Kleidung mit Organic Cotton. Organic Cotton auch Bio-Baumwolle genannt wird hergestellt ohne der Natur zu schaden. Dies hat insbesondere auch den Vorteil, dass in der Kleidung keine bedenklichen Rückstände von Pestiziden und Co. zu finden sind.

 

 

Die Baumwolle von Cotton made in Africa stammt aus nachhaltiger Produktion. Die Produktion von Cotton made in Africa schliesst genverändertes Saatgut, gefährliche Pestizide oder das Abholzen von Regenwäldern aus. So reduziert sich auch der CO₂-Ausstoss pro Kilogramm Baumwolle um 40 % und durch den ausschliesslichen Einsatz von Regenwasser werden über 2000 Liter Wasser eingespart. Jedes Kleidungsstück trägt zudem dazu bei, für 695.000 afrikanische Kleinbauern die Arbeits- und Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern. Bis 2020 sollen bei Bonprix nur noch Textilien mit Baumwolle aus nachhaltiger Produktion verkauft werden. Aus nachhaltiger Produktion stammen die Produkte von Organic Cotton und Cotton made in Africa.

 

 

Oftmals hat faire und nachhaltig produzierte Mode immer noch einen etwas altbackenen Ruf. Bei Bonprix findet ihr aber trendige Fashionpieces mit aktuellen Prints und Designs. So z.B. mit Leopardenprint. Oder auch Jeansoverall und geblümte Blusen und Jacken. Ich habe mich sehr gefreut ein paar der Mainpieces der kommenden Kollektion bereits begutachten zu dürfen.

 

 

Man merkt einfach den Qualitätsunterschied und natürlich auch den Tragekomfort von natürlichen Materialien. Auch ist es ein gutes Gefühl Kleidung zu tragen, welche fair und nachhaltig produziert wurde. So kann man mit gutem Gewissen shoppen. Auf dem ersten Foto trage ich übrigens auch ein Kleid aus der Kollektion von Bonprix.

 

 

Kennenlernen durfte ich die Kollektion übrigens am vergangenen Wochenende. Ebenfalls vor Ort waren die Finalistinnen für die kommende Miss Earth Switzerland Wahl. Zudem gab es bereits einen Ausblick in zukünftige nachhaltige Projekte von Bonprix, unter anderem eine noch umweltschonendere und nachhaltigere Möglichkeit um Kleidung zu färben. Ihr dürft also gespannt sein, ich werde euch auf dem laufenden halten.

Folge:

4 Kommentare

  1. Donnerstag, der 2. November 2017 / 23:40

    Erst mal: ich finde die Kennzeichnung super.
    Ich bin ja selbst immer wieder erstaunt wie viele plötzlich keine Alu-Deos mehr verwenden und auf Naturkosmetik umsteigen, weil sie Angst vor Giften haben, aber weiterhin hoch belastete Fast Fashion kaufen. Dass Bonprix jetzt auch Bio-Mode verkauft, wusste ich noch gar nicht. Da werde ich mal schauen. Ich hoffe nur, dass sich das nicht so wie entwickelt wie bei H&M (- Greenwashing).

    • Dienstag, der 7. November 2017 / 01:20

      Ja klar, ich denke das Bewusstsein ist halt nicht überall gleich hoch. Und manche beschliessen auch bewusst sich nur in manchen Bereichen umzustellen, ich würde mir wünschen, dass mehr Firmen sich solche Ziele setzen und die Bewegung Schule macht. Bisher finde ich es macht einen guten Eindruck bei Bonprix 🙂 Nicht wie bei H&M.

  2. Freitag, der 3. November 2017 / 19:14

    Ich denke auch definitiv, dass man schon am Stoff merkt wie gut ein Bekleidungsstück ist- also sicherlich gute Qualität.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

    • Dienstag, der 7. November 2017 / 01:17

      Ja absolut, dies auf jeden Fall.

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